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Ökologie

Beobachten, wahrnehmen, verstehen und zum rechten Zeitpunkt das
Richtige tun ist der Weg. Lebendigkeit im Boden gefällt nicht nur den Reben.
Pflanzen schützen, wo man schützen muss, aber mit Bedacht.
Verantwortung zeigen. Die Landschaft, die Vielfalt des Lebens in ihr,
und nicht zuletzt Sie, lieber Weinfreund, haben´s verdient.


Den Weinberg pflegen

Humusreiche Böden leben. Vielfalt, Gegenseitigkeit entsteht – so fühlt
die Rebe sich wohl. Wasser verbleibt im aufgeschlossenen Boden.
Löst Mineralien. Und im Wein finden Sie diese wieder.

Dem gefährlichen Mehltau das Leben schwer machen, aber mit Verstand.
Luftige Rebanlagen lassen Regentropfen schneller trocknen. Das
Grün am Boden kurz halten. Und wenn es sein muss, die Reben mit Bedacht
schützen:
gemahlenes Gestein auf den Blättern mögen diese Pilze nicht,
auch nicht den Schwefel.


Im Keller vollenden

Lebendig schmeckt der Saft, der von der Kelter läuft. Mit nur kleinem Druck
die Trauben pressen, denn wer mag schon bitteren Wein.

Geschmacksgefüge entstehen lassen, von Berg zu Berg, von Fass zu Fass
verschieden. Nichts erzwingen wollen. Kontrolliert gewähren lassen
ist die Kunst. Schonend die Reife begleiten und die Unverwechselbarkeit des
lebendigen Weinberges in die Flasche bringen bereitet Vergnügen.

Sie sind keine Patienten, unsere Weine, die „Mittelchen“ brauchen.
Gesund sind sie in ihrer ganzen Vielfältigkeit – auch das ist Ökologie.

 

 

 

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